Nachkriegszeit

 

Am Ende des Zweiten Weltkrieges brennen -wahrscheinlich durch Beschuß- die Empfangshalle, das Bootshaus und der Torbogen vollständig nieder, erhalten bleiben die drei Nebengebäude.

Das KONGSNÆS-Gelände liegt nun im Grenzverlauf zwischen dem amerikanischen Sektor Berlins und der russischen Besatzungszone. Die im August 1961 errichtete Berliner Mauer führt direkt über die Grundmauern der Empfangshalle. 28 Jahre lang ist das Gelände weder von Berlin noch von Potsdam aus erreichbar.

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